HUHU :)

Sonntag, 17.03.2013

So seit meinem Able Tasman Tripp hab ich nicht wirklich viel erlebt. Ich bin die ganze Woche am arbeiten und spare Geld. Wohne seit ein paar Wochen wieder in meinem Auto, es wird immer kaelter. Hab fuer mein Auto sehr viel Geld gezahlt da ich eine neue Batterie brauchte und der Oelschlauch kaputt war. Jetzt bin ich wieder auf den Sparertripp. Nur noch Toastbrot und billigsachen vom Supermarkt. Mein Jobvermittler meinter er mag es nicht wenn ich im Auto schlafe und fragte mich ob ich bei ihm wohnen moechte. Ich sagte ich kann wirklich in meinem Auto schlafen aber er meinte er hat noch ein Zimmer frei. Nun schlafe ich an meinen freien Tagen bei ihm im Haus, mit seinem Nefen Matt der ist 19 Jahre alt. Sein haus ist 10 km von der Stadt enfernt und mitten im nirgendwo, er hat zwei Hunde und ja es ist super schoen. Kein Empfan dort aber er hat WLAN. Und ja ich muss nichts zahlen. Der Neffe zahlt schon was aber ich nicht, ich komm mir ein bisschen doof vor aber ich sagte ich zahle nichts und er meinte kein Problem. Der arbeitet eh den ganzen Tag und ist nur zum schlafen da. Wenn er heim kommt kocht er immer und ich kann mit essen. 

Ja letzte Woche arbeitete ich 6 Tage 12 Stunden und dann noch einen Tag 10 Stunden bei einer Kurbisfabrik. Die Arbeit ist wirklich zum kotzen. Nur an einer Stelle stehen, am Laufband und 10 Stunden die nicht so schoenen rauspicken und zuschneiden. Ich mag die arbeit nicht und die Leute waren auch nicht so nett. Irgendwann hab ich Genickstarre bekommen und alles tat nur noch weh. Ich bin einfach zu verwoehnt mit meiner Fabrik :) Wenn ich frei habe fahre ich immer zu meinen Freundinnen Ayumi und Renata. Mit denen ist es echt super. Die schreiben mir immer und bringen mir immer was zu essen. Und auch wenn ich mal mim Auto irgendwo mit ihnen hinfahre, di geben mir immer Geld fuers fahren. Nicht so wie bei uns. Da gibts nichts. Naja bis Mai arbeite ich jetzt noch und werde ziemlich jede Woche den gleichen Ablauf haben. Also ich schreib bis dahin warscheinlich nicht mehr so viel. Mir ist auch irgendwie schon die Lust vergangen was zu schreiben weil doch immer wieder jeden tag die gleichen Fragen kommen. Was machst du, wo bist du... bla bla... Natuerlich ist es nett wenn mir wer schreibt. Aber wenn ich sage geh auf meine Blogseite, das ist dan zu viel arbeit. Es lesen immer die gleichen. Also ka ich hab jetzt auch mal kleine lust mehr. Aber irgendwann wird sie schon wieder kommen. Bis irgendwann :)

 

Abel Tasman... Traeume werden wahr :)

Dienstag, 26.02.2013

Und los gings. Renata, Ayumi, Josh und ich packten unsere Sachen fuer den Abel Tasman Costal Track (54km wandern, mit Wassertaxi oder Kayak) Josh fuhr nur bis Christchurch mit uns da er nach Australien zuruckfliegt und dort fuer immer bleibt. Es war schon schrecklich alles zusammen zu packen und an alles zu denken aber irgendwann nach tausend fragen und tausend mal suchen, hatten wir es dann doch mal gschafft. Ich verabschiedete mich von allen, den ich werde nicht mehr in das Hostel zuruckkommen da ich dann im Auto penne. Arbeit bleibt die gleiche, nur schlafen nicht. Da in meinem Auto eine Matratze drin ist mussten Ayumi und ich mich auf die Matratze quetschen mit ca.. 6 grossen Ruecksaecken.

Nach einer Stunde kamen wir in Christchurch an und verabschiedeten uns von Josh. Es viel uns sehr schwer also mir zumindestens weil ich die letzten Wochen immer mit ihm gearbeitet hab und er mir immer geholfen hat. Aber naja die Menschen kommen und gehen. Dann gings weiter 8 Stunden fahren lagen vor uns.

Auf dem Weg dort hin war ein Lkw vor uns und eine ueberholspur von ca. 30 Metern und das in einer Kurve. Also nicht wirklich lang. Er bremste runter das wir ueberholen konnten aber das war uns zu riskannt also blieben wir hinter ihm. Er fuhr weiter und hielt dann extra an der Seite an um uns vorbei zu lassen, da wir ein bisschen drengelten mit dem Auto. Der Typ war sowas von genervt. Der Weg war voller kurven also fuhren wir nicht wirklich schnell. Der Lkw fahrer war super genervt, da er hinter uns war. Dann ueberholte er uns. Und wir fuhren ihm wieder auf weil er auf einmal wieder so langsam wurde. Ich glaub ihm platzte der Kragen und er fuhr am naechsten Parkplatz raus...und zeigte uns den Mittelfinger... Hallo gehts noch... Penner....Naja wir hupten wie sau...und ja ich glaube drei Mittelfinger waren genug J Renata fuhr irgendwie die ganze Strecke ohne gross Pause zu machen. Zwischendrin stopten wir neben der Strasse denn dort waren super viele Seelowen. Es war echt schoen denen zuzukucken, da es lauter kleine waren.

Gut am Abend kamen wir dann in Motueka an und Ayumi und Renata pennten im Hostel und ich suchte mir einen Parkplatz fuer mein Auto. Da ich jetzt sparsam lebe. Ich fand inerhalb  fuenf minuten einen mega Parkplatz und gleich daneben ein Hostel wo ich rein und raus spazieren konnte wie ich lustig war. Sogar die Dusche war umsonst. Am naechsten morgen gings dann los. Wir buchten unser Wassertaxi vom Startpunkt des Wanderweges. Es war wirklich wacklig aber wunderschoen dort uebers Meer zu fahren. Wir wurden am Strand rausgeschmissen und boa wir liesen uns erst mal in den Sand fallen. Es war so wunderschoen einfach unbeschreiblich. Ich hab noch nie in meinem leben so einen wuenderschoenen natuerlichen goldenen Sand gesehen und das Meerwasser klar und blau und einfach wie im Paradies. Wie Mallorca, Ibiza und Karibik nur noch 100 mal schoener. Echt so hammer geil das kann ich wirklich keinem beschreiben, das muss man selber sehen. Auf alle Faelle ich grinste den ganzen Tag weil ich nur noch gluecklich war. Gut eigentlich hatten wir einen Plan was wann und wo...aber der Strand war so ueberwaeltigend das wir erst mal drei Stunden dort blieben. Irgendwann gingen wir dann los. Ayumi schlief in einem Hut am naechsten Strand und Renata und ich mussten 8 km wandern um in unser Hut zu kommen. Es war leider ausgebucht sonst hatten wir in einem Hut geschlafen. Ayumi blieb zuruck und Renata und ich gingen los. Der Wanderweg war echt schoen und es war schon sieben abends aber unter wegs sahen wir zum Strand und zu den Buchten runter...und es war noch ein schoenerer Strand dort. Wir mussten dort irgendwie runter. Normal ist der Strand fuer Privatleute mit eigenem Boot und so...aber wir mussten einfach runter. Wir liesen unsere Ruecksaecke am Wanderweg und kletterten den steilen Berg mit Felsen runter. Es war so athemberaubend schoen und das Wasser war so geil. Ahhhhhh.... aber wir mussten weiter. Wir gingen und gingen und um ca. 8 Uhr abends waren wir dan in unserem Hut. Ein Haus mit zwei Raeumen und einfach nur Matratzen drin. Nichts weiter. Keine kueche kein nichts. Wir wussten das, also packten wir nur Toast und Fruechte und Kekse ein. Jeder hatte Gaskocher und Teller und einfach alles aber uns genuegte das fuer die Tage. Naja dusche war genau eine einzige da fuer ca. 20 Leute mitten im Busch und mega arsch kalt. Aber besser als nichts denn der Sand klebte ueberall. Wir waren so fertig das wir dann auch gleich ins Bett gingen...schlafen konnten wir nicht wirklich da die Maenner ja immer mega schnarchen. Ich war kurz vorm ausrasten. Aber naja ich habs ueberstanden. Am neachsten Tag gings gleich weiter. Wir wussten wir schlafen die naechste nacht in dem selben Hut also liesen wir eine Tasche dort und gingen nur mit einer weiter. Wir buchten unser Wassertaxi und ja fuhren zum nachsten Stand und trafen dort Ayumi wieder. Wir waren dann an der Spitze des Wanderweges und wollten wieder zum Hut zurucklaufen. Das waren ca. 20 km. Wir gingen und gingen aber irgendwann... keiner konnte mehr. Die Fuesse schmerzten, die Schulternt taten weh... Alles war einfach nur noch scheise. Wir hatten nur eine Chance und das war Wassertaxi, da es aber nur zu bestimmten zeiten fuhr mussten wir uns beeilen. Wir rannten foermlich...echt das war so krass... wir waren am Stran und hatten keine Zeit mehr...wir sahen das Taxi aber wir wussten wir schaffen es nicht mehr.. Renata war vor Ayumi und mir...da wir echt beinahe umgefallen waeren weil wir nicht mehr konnten. Renata schrie und rief und juhu.... das Wassertaxi hielt an. Ja man...wir mussten nicht mehr laufen. Wir machten noch einen Zwischenstop an einer Insel, dort waren Seelowen. Eigentlich muss man dafuer extra zahlen. Aber wir hatten Glueck und mussten nichts zahlen. Den Rest des Tages verbrachten wir am Strand. Renata ging ins Bett und Ayumi und ich nahmen unsere Decken und lagen uns an den Strand. Es war Vollmond und die Sterne waren so klar, das Wasser rauschte. Es war einfach wie im Himmel....

Ich traeumte immer davon aber jetzt durfte ich es erleben. Ah ich dachte mir nur...Ich will nicht mehr nach Hause...:)

Gut dann gingen wir zuruck, alle schliefen und wir waren total laut. Aber egal wir konnten letzte nacht auch nicht schlafen. Diese nacht war angenehmer, es schnarchte keiner. Mein Oberschenkel tat in der nacht weh, ich hatte Schmerzen...echt zum schreien. Ich konnt fasst nicht mehr laufen. Seit ein paar Wochen ist das so wenn ich zu viel gehe... Das regt voll auf...du willst und willst und willst aber kannst nicht will es so weh tut. Aber den anderen gings auch nicht besser. Wir beschlossen nicht mehr zu wandern sondern einfach nur den Tag in der Sonne geniesen. Und das taten wir. Das letzte Wassertaxi ging um 16 Uhr. Wir fuhren und auf einmal waren da Delfine, direkt neben uns. Ich dachte nur fuck...sind die gross. Fuer mich sah das aus wie Haie oder so dawei waren das Delfine... So krass total viele. Ja wie immer normal musste man dafuer zahlen aber da wir das letzte Wassertaxi waren und der Schaffner zeit hatte...fuhren wir denen ewig hinterher. Hab leider keine Bilder da ich den Augenblick genoss. Als wir dann endlich zuruck in der Zifilisation waren brachte ich Ayumi und Renate ins Hostel und ich wartete am Parkplatz da ich in meinem Auto penne und das Ehepaar im Hostel mega streng ist. Dann gingen wir Fish and Chips essen, da wir die letzten Tage wirklich nicht viel gegessen hatten. Es war ein wunderschoener Tripp wirklich ich kam mir vor wie in einer anderen Welt und nicht als wurde ich gerade in Neuseeland sein. Ich vergas alles. Ich dachte an nichts ich genoss einfach diese drei Tage und es waren eine der schoensten Tage hier in Neuseeland.

Dann gings am naechsten Tag auch gleich weiter Takaka zu den Pupu Springs. Sepp hatte mir gesagt das die wunderschoen sind. Boa und wirklich es war nur wie ein Weiher aber es war so klares Wasser. Wie ein Aquarium mit wunderschoenen Pflanzen und ahhhh du konntest einfach alles sehen. Am liebsten wollte ich reinspringen aber es war frueh morgens und arschkalt. Da ich zu Sepp sagte ich probiere das Wasser, tat ich es auch. Es ist wie Supermarktwasser. Super einfach toll. Ich dachte mir haette ich jetzt Flaschen zum auffuellend abei wurde ich es machen. Aber wir hatten keine Zeit da wir weiter Richtung Golden Bay Farwell Spit wollten. Wir fuhren ca. Eine Stunde und ja wir dachten aussteigen und fuenf minuten gehen, das wars. Aber wie immer wir dachten falsch. 3 Stunden hin und zurueck. Mitten durch Schafwiesen durch, durch die ganze Scheisse L Aber es war lustig und die Aussicht war mega. Natuerlich sahen wir wieder ein haufen Deutsche aber da ich ja mit zwei Englischsprechenden unterwegs war, nichts mit deutsch. Fand ich super J Mittags gings dann ab Richtung Heimat.Ayumi fuhr dieses mal. Ich hatte Angst da sie letzte Woche Renatas auto schrotreif fuhr J Nein Spass nur ein bisschen angerant mim Licht. Die Faehrt voll lustig Auto... Mega konzentriert...ueberhaupt nicht entspannt, so als wurde jede sekunde ein Tier ueber die Strasse laufen und sie muesste bremsen. Einfach crazy ...dann acht Stunden Autofahren. Um 23 Uhr waren wir dann endlich da. Juhu. Die naechsten Wochen zwei Monate werde ich wieder arbeiten in der Milchfabrik und in meinem Auto pennen und dann mal schaun. Ach ich hab keinen Plan.  Aber eins kann ich sagen I LOVE NEW ZEALAND

Mount Cook and Lake Tekapo

Samstag, 09.02.2013

Renata (Brasilianerin 34), Connor (Irlaender 24) und ich, sind am Wochenende zum Mount Cook und Lake Tekapo gefahren. Wir packten alle Sachen zusammen und das Bett aus meinem Auto wurde rausgetan. Renata lies ihr Auto hier im Hostel und sagte zu unserer anderen Zimmerkollegin sie kann es dawei fahren bis wir wieder kommen. Weil es passiert ja nichts, ich sagte noch, mein Auto gebe ich keinen weil es passiert nie was und dann wenn man es einmal her leit passiert etwas. Connor hatte Nachtschicht, hatte gerademal eine Stunde geschlafen. Aber wir mussten los, ca. 450 km lagen vor uns.

Das Wetter war zuerst total bewoelkt aber nach ein paar Stunden war es heis bis zum geht nicht mehr. Wir kamen an Lake Tekapo an und Connor spran gleich ins Wasser. Puh das war zu kalt fuer mich ca. 18 Grad... Nop...Ja die Irlaender kennen keine Kealte. Gleich daneben waren wieder so heise Wasserbecken. Dafuer musste man Eintritt zahlen. Aber was solls, ich dachte mir wenn ich schon mal hier bin, dann nichts wie rein. War super schoen und wir hatten viel zu quatschen. Danach gings ab zum wandern. Es war abartig heis und der weg war sehr steinig und der berg wurde immer grosser. Connor rannte den Berg hinauf, einfach zu sportlich fuer Renata und mich. Er wartete immer und kam wieder zurueck, er sagte es macht nichts aber wir wussten das wir zu langsam sind. Irgendwann war dan der Punk erreicht wo es zu viel war. Mir tat mein rechter Fuss weh, ich konnte ihn nicht mehr richtig hoch geben, alles schmerzte. Aber nur beim Bergaufgehen, geradeaus ging einigermasen und bergab ging super. Renata war schlecht, die Kotzte fast. Weil sie hoehe hast. Renata und ich drehten dan letztendlich um und Connor ging weiter. Wir trafen uns am Auto. Gut dann gings ca. 200 km weiter zum Mount Cook. Die Aussicht war athemberaubend. Es war mega heis und auf den Bergen war Schnee. Und zwischendrin ein kleines Doerfchen mit den ganzen Unterkuenften und Hostels. Ja es war schon spaeat am Abend und wir checkten im Hostel ein. Krass. Wie ich es hasse. Total abgefuckt und dreckig und tausend Menschen und ahhhhhhh. Echt. Also ich nach Neuseeland gekommen bin war ich es gewohnt so zu leben aber jetzt wo ich seit vier wochen etwas besseres habe oder im Auto schlafe, war das zu viel. Auf einmal kam ein Anruf von unserer Zimmerkollegin. Ja wie ich es schon vorher gwusst habe sie hatte einen Unfall mit Renatas Auto. Irgendwie musste ich lachen, Renata war kurz vorm heulen aber ich konnte mir das lachen nicht verkneifen. Naja wir konnten nichts machen auser warten bis wir wieder zurueck sind. Am naechsten morgen standen wir um sechs Uhr auf und dann gings los mit dem Walkway rund um den Mount Cook. Am Morgen konnte ich gar nicht mehr laufen weil mein Fuss nur noch weh tat...ich kam nicht mal mehr ins Auto rein ich musste immer mit meinen Haenden nachhelfen aber ich wollte undbedingt gehen. Also gingen wir, mehr wie langsam. Aber es war super angenehm da es noch kalt war. Wir gingen bis ca. 10 Uhr. Renata und Connor gingen noch weiter aber ich musste zuruck, da ich skypen durfte (Christoph hatte Geburtstag). Danach gings dann zuruck. Wir waren alles so muede und keiner wollte mehr fahren aber wir mussten. Wir wechselten uns ab und machten zwischendrin Pause. Am Abend kamen wir zurueck und besichtigten erstmal das Auto von Renata. Wir dachten es ist mega der Schaden und super kaputt dawei is sie nur mit einer Seite ein bisschen an ein anders Auto beim ausparken rangekracht. Nur das Licht is ein bisschen kaputt aber das wars. Gut das kostet ca. 500 Dollar. Aber mehr war das nicht. Wir waren super erleichtert und Renata konnte wieder lachen. Unsere Zimmerkollegin erzaehlte uns wie der Unfall passiert ist. Also sie fuhr mit Josch und Le (Jungs ausn Hostel) zum Pizzaessen und parkte dort. Die Jungs waren besoffen und sie trank drei Bier. Sie ging ins Auto und sagte zu den Jungs bitte schaut ob da ein Auto kommt weil sie konnte nichts sehen weil links und rechts von ihr Autos parkten. Ja gut sie parkte rueckwaerts aus und schaute nur nach hinten und nicht nach vorne. Also krachte sie an das andere Auto ran. Die Jungs checkten gar nichts da sie besoffen waren. Die fanden das eher lustig und Ayumi die Zimmerkollegin weinte vor lauter schreck. Die war voellig geschockt und konnte nichts mehr essen und nicht mehr schlafen. Aber ga wir lachten alle mit. Es war echt noch ein super Abend gestern. Ich war zwar super muede aber in unserem Hostel war wieder mal Party angesagt. Ca. 15 Leute von meinem Hostel und von dem Haus gegenueber sassen alle in der kueche und tranken Bier. Es ist immer so schoen. In unserem Zimmer ist immer die Tuer offen. Jeder kann rein und wir ratschen dann. Sau cool hald einfach. Ich genies hier noch diese Woche und ab nachster Woche sind dann irgendwie alle weg. Dann kommen lauter neue. Aber ich hau ab 19. Februar auch ab. Wir feiern hier noch meinen Geburtstag und dann fahr ich mit Renata ca. 500 km in den Norden um dort den Able Tasman Track zu gehen. Ca. Drei Tage wandern. Ach ich freu mich. Wahrscheinlich komm ich dann wieder zuruck und arbeite ein bisschen. Und dann fahr ich weiter. Ich hab noch keinen Plan auf alle Faelle is das meine letzte Woche zum arbeiten. JUHU. Ich meld mich dann irgendwann wieder wenn ich zurueck bin. mount cook Renata ich connor Le, Renata, Daniela, Roman, Ayumi, Connor und Merrysol... Party letzte Woche

Ueber den Wolken :) Skydiving

Donnerstag, 31.01.2013

So ich hatte heute mal lust zum Skydiven. Ich fuhr mit meinem Arbeitskollegen nach Methven eine kleine Ortschaft. Ja und dann gings los. Ich wurde angezogen, alles wurde 1000 mal durchgecheckt ob ja alles sicher ist. Ich war so happy und gluecklich und konnte es kaum erwarten aus dem Flieger zu springen. Ca. 4 km gings rauf in die Luft. Ja wir waren zu viert. Einige machten einen Kurs auch mein Arbeitskollege um spater selber fliegen zu koennen. 

Gut nach dem alles kontrolliert war gings los. Der eine Typ machte Fotos und Videos fuer mich. Wir stiegen in den Flieger und es ging hinauf in den Himmel. Boaaah die Aussicht einfach nur Hammer und ich freute mich immer mehr raus zu springen. Ich grinste den ganzen Flug. Und die meinten. Es hat noch nie eine so viel gegrinst wie ich. Die meisten sind immer kurz vorm heulen. Ja als wir dann ganz weit oben waren oeffnete sich die Tuere und die ersten konnten springen. Ich war die letzte also konnte ich den anderen zu kucken. Echt cool. Dann kam ich dran, mein Kamaramann sprang vor und ich hinterher. Boa es war so geil dieses Gefuehl runter zu springen. Unbeschreiblich. Der Flug nach unten war genial. Sehr windig und laut aber wenn sich der Falschirm oeffnet ist alles ruhig und man gleitet langsam runter. Ich muss sagen es war einzigartig und ich will nochmal. Aber naja das Geld reicht nicht :( 

Ich schwebe die naechsten Tage dahin mit meinen Gedanken... Ah so was geiles hab ich noch nie in meinem Leben gemacht. Auch wenn es nur ein paar Minuten sind. Das Geld ist es auf jeden Fall wert. Ja ich hab 100 Bilder und ein Video... aber das ist leider zu gross zum reinstellen ins Internet. Aber ich schicks dann mal nach Hause.

Leider kann ich hier noch keine Bilder rein tun weil die Internetseite erneuert wird... einige meiner Blogeintraege sind auch weg... Scheis Internet :)

Mount Hutt

Sonntag, 27.01.2013

So heute hatte ich mal wieder lust auf einen Berg zu gehen. Ich fuhr zum Mount Hutt. Normalerweise ist dort im Winter das Skigebiet aber da es jetzt Sommer ist kann man da wunderbar wandern. Ja ich fuhr dann mal los, es ging immer weiter rauf und irgendwann hoerte die Strasse auf, also ging ich zu Fuss weiter. Der Tag war wunderschoen aber oben auf dem Berg war meistens Nebel und es war kalt aber teilweise richtig heiss. Es war noch ein Paerchen am Parkpaltz, denen ging ich einfach mal hinterher. Es gab eine Strasse (wenn das Gatter geoeffnet ist) und einen nichtvorhandenen Weg. Die vor mir gingen den nicht vorhandenen Weg. Na gut dachte ich mir gehst mal hinterher. Es waren wirklich nur Steine sonst nichts teilweise wirklich kein Weg, ich passte total auf weil man wirklich super leicht in die Tiefe stuerzen konnte. Ja die zwei vor mir waren super fit und ich sah sie bald nicht mehr. Also war ich wieder alleine. Es war so anstrengend und es war nirgends irgendetwas, ich kam mir vor wie in der Wueste wirklich. Alles trocken, nirgends Wasser, keine Menschenseele war da und ich ganz allein. Zurucklaufen wollte ich nicht also immer weiter und weiter, die Steine wurden immer grosser und der Berg wurde immer steiler. Die Aussicht war wirklich athemberaubend wen gerade mal kein Nebel da war. Ja nach gefuehlten 100 Jahren war ich dann auch oben. Und was sah ich. Nebel... Na toll. Da qualt man sich hoch und dann. Aber es ist immer das gleiche. Gut dann ging ich mal weiter es gab noch einen steileren Berg und ich hatte eh schon keine Kraft mehr. Aber mir blieb nichts anderes uebrig, es gab nur diesen einen Weg oder zuruck, aber zuruck wollte ich nicht. Letztendlich war ich dan 3.5 Stunden unterwegs und ich bin fertig wie sau. Ich ess jetzt erstmal was von meinem selbstgebackenen Toastbrot. Und morgen wieder um 4:15 Uhr aufstehen denn dann heist es wieder arbeiten.

Arbeiten, arbeiten, arbeiten

Mittwoch, 09.01.2013

So ich arbeite jetzt vier Tage in der Woche bei der Milchfabrik und packe die Milch ab. 12 Stunden am Tag mit einer Stunde Pause. Mit Nachtschicht. Also morgen heisst es um 3:30 Uhr aufstehen :( Der Weg zur arbeit ist ein bisschen laenger 35 km hin und wieder zuruck. Aber es ist alles ausgebucht. Da ja Sommerferien sind. Auserdem ist es super schoen. Wie eine kleine eigene Wohnung und es ist wirklich billig. Vorallem bekomm ich dann auch noch Fahrtgeld von einer die mit mir zur Arbeit faehrt. Stundenlohn gibts auch 2 Dollar mehr in der Stunde da ich ja die Unterkunft selber zahlen muss.

Und dann hab ich immer vier Tage frei aber da hab ich mir jetzt gleich noch einen zweit Job gesucht fuer zwei Tage. Ich ging zu der Argentur aber mein "Freund" war nicht da. Der sit so lustig. Der Vermittlungstyp. Der verarscht mich immer weil ich immer mit Haenden und fuesen rede :) Diesmal war er leider nicht da. Nur ein Blinder. Der war super nett aber da er mich nicht sehen konnte. War das scheisse. Ich wusste gar nicht wo ich hinschauen sollte und wie ich ihm das erklaeren sollte. Aber ich schaffte es schon. Auf alle Faelle kann ich gleich neben meinem Hostel arbeiten. Auf einem Kartoffelacker. Da bekomm ich dann auch manchmal Gemuese geschenkt. Das heist ich brauch nichts mehr zu essen kaufen. Dann muss ich nicht mal mehr mein Auto her nehmen sondern kann zu Fuss in die Arbeit gehen. Ja ich freu mich auf das Geld. Bin hier gleich in der Stadt und kann alles zu Fuss gehen. Buecherei ist auch gleich da mit frei Internet. Ich hab ein riesengrosses Bad. Einen Fernseher und dann sogar noch 200 MB freies Internet vom Hostel. Ach hier ist es einfach schoen.

Mit Bildern schauts schlecht aus da mein Speicherplatz hier bei der Blogseite voll ist. Und jedes Bild einzeln loeschen ist mir zu bloed. Wer Facebook hat, ist im Vorteil :)

Ich meld mich in den naechsten Tagen noch mal wie die Arbeit war. Bis dann :)

Sommer, Sonne, Sonnenbrand

Sonntag, 06.01.2013

Ich fuhr zu den Hanmer Springs und freute mich richtig. Ich kam in der Ortschaft an und dachte mir nur "Oh mein Gott" Sommerferien. Es ging zu wie Sau. Aber ich wollte unbedingt dort hinein. Erst wollte ich mich nicht ewig anstehen aber dann waagte ich es doch. Der Eintritt kostete 18 Dollar fuer den ganzen Tag. Fand ich wirklich billig. Es war wie so eine Art Therme. Lauter runde kleine heisse Pools aus Steine. Die waren alles 36-40 Grad heis. Und die Ausentemperatur war 28 Grad. Das war nicht wirklich eine abkuehlung. Es gab auch Ausenbecken zum schwimmen aber da waren alle. Wirklich alle und tausend Kinder. Es war nur noch heiss und nirgendswo mehr Platz. Ich Doofffii hatte mich wieder nicht eingecremt und hatte keinen Hut dabei. Ich ging ins Wasser aber kaum gingst du raus schon warst du auch wieder trocken. Mein Kopf wurde immer heiser und heiser. Ich fragte dann einfach welche nach einer Sonnecreme. Meine Sachen wollte ich in ein Schliesfach packen aber hatte nur Scheine und kein Kleingeld. Vier Stunden kosteten vier Dollar. Keiner konnte mir wechseln. Aber da waren sehr nett junge Leute und schenkten mir einfach die vier Dollar. Super :) Hier ist es ganz anders als in Deutschland. Jeder hat so einen Ganzkoerperbadeanzug an, wegen der Sonne und die gehen alle mit T-Shirt und Hose rein. Im normalen Tagesoutfit. Naja wenn sie meinen. Es war wirklich schoen aber zu heis. Ich haette den ganzen Tag drinne bleiben koennen aber ich wollte nicht mehr. Ich bin jetzt mehr Schwarz wie weis fuer meine Verhaeltnisse :)

Dann fuhr ich weiter nach Christchurch und ja was soll ich sagen. Ich hab mir nicht wirklich viel erwartet wegen dem Erdbeben vor knapp zwei Jahren. Man sieht immer noch wie schlimm es war. Ich hatte nicht so viele Erwartungen aber es war wirklich still. Alles war leer. Keine Menschen, zerbrochene Scheiben, die Speisekarten von den Restaurants haengen an den Tueren und innen drin ist nur Schutt und Abfall. Das Wahrzeichen der Stadt die Kirche ist leider auch zur Haelfte kaputt. Sehen konnte man nicht wirklich viel. Ich finde es nur schade im Internet steht nichts, alles noch so wie es vor zwei Jahren gewesen sein soll. Und die Touristen fahren extra hin weil sie denken. Ja da ist noch was. Naja. Mir hats dann auch gereicht und ich bin weiter nach New Brington ein paar km entfernt von der Stadt. Dort war Meer. Juhu. Sonne, Strand, Wasser und Fischer. Mir brannte alles, vom Tag vorher. Egal wo ich bin, die Sonne und der Sonnenbrand ist nicht weit :) Beim Autofahren ist es am schlimmsten wen man km weit gerade aus faehrt und die Sonne immer nur von einer Seite rein brennt. Der Arsch am Sitz papen bleibt vor lauter heiss :(

     Fish n Chips... Lecker :)

Ja dann gings weiter nach Ashburton dort wartete meine Arbeit auf mich. Ich fuhr zu der Argentur die mir die Arbeit vermittelte. Der Typ war echt so was von geil drauf. Hab so ein paar Seiten zum ausfuellen bekommen. Was ich wann und wo gearbeitet hab.. Adresse ect. sau easy und ja jetzt soll ich ein paar Stunden warten und dann nochmal hinfahren da heute noch mehr Leute kommen und in einer Gruppe ist es schoener. Ich freu mich auf jeden Fall darauf. Er meinte es ist einfache Arbeit fuer viel Geld. Das sehe ich ja dann :) Mal schauen was der Tag morgen bringt.



 

South Island

Freitag, 04.01.2013

So am Donnerstag morgen um 8 Uhr morgens ging meine Faehre von Wellington nach Picton. Um sieben hies es einchecken, gut das ich schon vor sieben da war, weil die Schlange danach war wirklich lang. Dann gings los. Ich setzte mich drausen aufs Deck, damit ich schoene Aussicht habe. Es war zwar super schoen Wetter aber durch den Wind richtig kalt. Um halb zwoelf war ich dann endlich da. Nachdem ich bei zwei Fruitpicking Jobs nachgefragt habe die im selben Ort waren fuhr ich gleich mal 20 km weiter nach Blenheim. Ich schaute mir extra nichts an damit ich puenktlich da bin aber wie immer hies es dann. Oh sorry jetzt is leider schon voll :( Das regte mich ein bisschen auf. Die andere Firma sagte das die Arbeit fuer Maedchen zu schwer sei. Na toll. Fuer was dann das alles? Ich uebernachtete im Auto aber konnte ins Hostel rein zum essen und duschen. Dort traf ich wie immer deutsche. Und quatschte noch mit denen. Am naechsten morgen checkte ich noch schnell ab welche neuen Jobs das es gibt. Und ich schrieb einfach mal ein paar an. Dann nach fuenf Minuten rief mich einer an und sagte. Du kannst kommen. Ich freute mich aber der Job ist in Ashburton (Christchurch) das sind ca. 400 km zum fahren. Aber besser wie nichts. Also gings dann gleich los. Ich hatte oder habe drei Tage Zeit. Also fuhr ich erst mal die Haelfte bis nach Kaikoura und ging dort einen Wanderweg. Ich dachte mir der wird nicht so lange sein. Hat auf der Karte nicht so weit ausgeschaut. Ich parkte auch noch ca. 2 km vom Start weg. Da so viele Touristen da waren. So uebel. Ich lief am Wasser entlang und es war einfach toll. Mehrere Seelowen hab ich auch gesehen und einen streichelte ich sogar. Es war mega heis. Ich hatte mich mal wieder nicht eingecremt. Der ganze Weg war letztendlich fast 12 km lang. War aber wirklich sehr schoen. Als ich am Auto ankam sah ich schon wie ich aussah. Weis, braun..... ahhh...Aber heute creme ich mich ein :) Es wurde abend und ich fuhr noch weiter. Fast auf der Strecke lagen die Hanmer Springs (100 km Umweg) aber ich dachte mir wenn ich schon mal hier bin. Gut jetzt bin ich hier und es ist die Hoelle los. NIur noch Touris und ich mitten drin :) Ich werd mir jetzt dann noch die Gegend ankucken und spater gehts dann auf Richtung Christchurch. Am We soll es ca. 30-35 Grad kriegen. Meine Butter im Auto schmilzt schon :) Hab ja leider nichts. Nur Bort und Marmelade. Da ich ja leider keinen Kuehlschrank habe. Aber naja. Im Auto is in der Nacht immer ganz schoen kalt. So schoen die Tage auch sind desto kaelter sind die Naechte. Puhh. Mal schauen wie es wird mit dem Job. Ich melde mich wieder. Liebe Gruesse von den Hanmer Springs

mei Wanderweg

Lake Ferry, Cape Palliser und Castlepoint

Freitag, 28.12.2012

So ich packte mein restliches Zeug zusammen. Stopfte alles ins Auto. Ja jetzt ist es mega voll. Dann fuhr ich zu Lake Ferry. War echt schoen. Dann merkte ich das mein Tank nicht mehr reichte weil es wirklich noch weit war bis zu Cape Palliser. Ja und es war nur Pampa. Nichts nur Wiese, Wald, Kuehe und Schafe. Ich hatte kein Netz. Nichts. Gut ich fuhr dann 22 km zuruck nach Martinbourgh und ja wollte tanken und merkte es ist ja der 25. da heist es hat alles geschlossen. Alles. Gut dann suchte ich mir einen Campingplatz. Kostete 22 Dollar. Hallo gehts noch. Nur fuer nen Stellplatz mit Dusche. Ich weis was ich falsch gemacht hab. Ich brauchte keinen Strom und das wusste der typ ja nicht. Also zahlte ich ihn mit. Ja ich laberte so einen Mann an. Was ich anschauen konnte. Aber er wusste nicht so genau. Er gab mir sein Buch und das wars.

Am naechsten TAG fuhr Ich dann los zu Cape Palliser. Aber vorher noch zu den Pinnacles. Ja da gab es einen Wanderweg. Den ging ich dann mal. Mitten durch den Jungel. Nur treppen und berg auf. Und immer weiter und es war heis. Echt ich war wirklich klitsch nass. Sau ekllig. Ich blieb hundert mal stehen weil ich nicht mehr konnte. Und es ging immer weiter. Echt. Aber alls ich sie sah. Das war so atemberaubend schoen. Das kann man nicht beschreiben. Wie so was in der freien Natur stehen kann. Echt. Ich ging weiter. Es waren nur noch Steine. KEin weg mehr nichts. Nur noch die Pinnacles. Und man konnte dort durchgehen und alles. Echt so geil. Ich konnte echt nicht mehr aber ich wollte weiter und alles sehen. Auf einmal waren da Menschen. Uii. Sau cool. Ja machten nur fotos und so. Gut dann fuhr ich weiter. Lauter schotterweg entlang der Kueste. Zu Cape Pallisier. Ja ich ging die 300 Treppen rauf. Es war anstrengend ja aber ich habs mir krasser vorgestellt. Dann traf ich die anderen wieder vom Campingplatz. Ja es war erst drei Nachmittags. Und nirgends ein Klo, geschweige denn dusche. Dann fuhr ich und fuhr ich und kam in Featherston an. Ja auf einem kleine Campingplatz. Kostet nur 8 Dollar und ich hab das gleiche wie gestern. Nur das ich hier noch eine kleine Kueche habe.

Lighthouse Cape Palliser 320 Stufen zum Lighthouse Pinnacles

Ja gut am morgen gings dann weiter. Ich hatte noch keine Plan. Also erst mal zu Information. Ich entschloss mich dann nach Masterton zu fahren. War wirklich interressant. Ich ging zu einem Sheep Museum und zum Queen Elisabeth Park. Dann gammelte ich noch ein bisschen in der Libery. Nach dem ich den ganzen Tag noch nicht wirklich was gemacht hatte entschloss ich mich das ich zu Castle Point fahre. Auch wenn es regnete wie sau und windig war. Mir war es egal. Ich wusste das es wunderschoen sein wird aber dafuer braucht man ja nicht immer schoenes Wetter. Ja es waren ca. 50 km dort hin. Hinter mir fuhr so ein Depp der nervte mich, staendig fuhr er mir auf. Gut endlich angekommen. Krass es war echt geil. Ein Leuchtturm mitten am Meer nebenan lauter Felsen. So krass geil. Ich wollte dort an dem Parkplatz schlafen. Klo und so war ja da. Ich wusste nur nicht ob ich da campen darf also fragte ich schnell so einen aelteren Mann mit Frau und Hund. Sie meinten das ist kein Problem. Gut ich ging weiter. Auf einmal schrie irgendwer. Ich drehte mich einfach mal um. Und er Mann lief mir hinterher und sagte ich koennte mein Auto bei ihnen im Garten unterstellen und dort schlafen, das ware sicherer. Ich sagte ja ok. Schaute mir aber erst mal die Gegend an. Dann fuhr ich spaeter dort hin. Ich parkt mein Auto und er sagte ich soll rein kommen seine Frau kocht gerade was. So krass letztendlich konnte ich bei ihnen duschen und essen und auch noch pennen. Das Haus krass. Hochmodern ich hab sowas noch nie gesehen. Spuelmaschine mit Display genauso wie Kuehlschrank. Eingerichtet super schoen. Megagrosse Fenster mit geilstem Blick aufs Meer und dem Leutturm. Die waren so was von nett. Sie haben fuenf Kinder. Die sind aber zurzeit nicht da sondern in Auckland und Sued Afrika mit den acht Enkelkinder. Also ist das ganze Haus leer. Wir quatschten und ich erfuhr das er ein Metzger ist und drei Laeden in Wellington besitzt. Davor war er Sportler und war so gar bei Olympia (reiten). Und sogar ein eigenes Boot haben sie mit dem sie immer zum fischen fahren. Einfach nur noch krass und abgefahren. Ja ich ass dann mit ihnen. Er schmiss Lammchops auf den Grill. Egal welch ein scheis wetter aber gegrillt wird immer. Einfach der Hammer. Dann noch ein Glaeschen Wein dazu. Perfekt.

Die waren echt so hoeflich ich konnte fernsehschauen und es mir bequem machen. Hab ein Zimmer fuer mich alleine mit Bad. Und wie bescheiden die leben. So als ware es nichts. Einfach mal eine fremde Person ins Haus lassen. Sie sagte nur so This is New Zealand. Und recht hat sie. Ich kanns echt nicht fassen. Krasse scheise. Am morgen hab ich dann noch fruehstuck bekommen. Aber das Wetter war trotzdem noch nicht besser. Wir quatschten noch und er intressierte sich wirklich sehr fuer meine Arbeit. Er fragte immer welches Fleisch wir verkaufen und er liefert auch Fleisch nach Deutschland. Ich hab seine Visitenkarte bekommen und ich schicke ihm dann ein paar Bilder von unserer Fleischtheke. Dann gings auf. Ich ging den Berg noch rauf. Echt so krass. Ich wusste ja das die Aussicht geil wird. Aber so geil. Erst einen ewig langen schmalen Weg der Kueste entlang und dann echt. Es sah nicht soooo steil aus aber es war so krass. Bergauf und es war nass, windig und rutschig. Nur ein kleiner schmaler Weg ca. 30 cm. Und es war wirklich sehr hoch. Manchmal rutschte ich ein bisschen ab und ich dachte mir. Ein Fehltritt und du faellst 300 Meter in die Tiefe des Meeres. Nichts zum festhalten nur Wiese. Naja aber ich wollte rauf das war mein Ziel. Dann endlich war ich hoben. So was von krass. Ich stellte mich ganz an den Rand hin. Und ich sah nur noch die Steile Felswand runter zum Wasser und das ewig lange Meer. Ich krakselte runter aber es war so matschig ich wollte auf den Vorsprung von dem Felsen. Aber da es so windig und nass war und ich ganz allein war. Dachte ich mir. Lass es. Auf jeden Fall war es ein super Erlebnis. AUch wen man auf den Bildern nicht wirklich sieht wie schoen es war. Gut jetzt erhol ich mich erst mal. Ich hab naemlich sau den Muskelkater

Wanderweg zum Berg Klippenvorsprung Da war ich ganz oben Rueckweg Das war er der anstrengende Berg

Merry Christmas

Sonntag, 23.12.2012

So heute war mein letzter Arbeitstag. Am Vormittag hatten wir ganz normal geoeffnet. Es war aber nichts wirklich nichts los. Alle sind schon weg. Das ist echt krass. Naja Sommerferien hald. Ja wir putzten dann einfach. Die Regale und einfach alles. War wirklich anstrengend. Dann am Nachmittag wollten wir zu machen wegen schoenem Wetter und wenig Kunden. Und wie es hald immer so ist. Dann kommen Kunden. Toll wieder nichts mit Sonne. Aber ich hatte Pause. Fuer Anja und Martin is hald scheise gewesen. Ich fuhr dawei in die Stadt. Dort war ein kleiner Farmermarkt, aber leider raumten sie schon auf. Ja ich kaufte mir ein Eis und schaute den Leuten zu wo vom Springturm ins Meerwasser hueften. Tausend Leute daneben und jubeln und klatschen. Sau cool einfach. Unter dem schoenen Christbaum lagen die ganzen Schueler mit den Sitzkissen. Voll chillig. Total anders aber so was findet man in Deutschland nicht. Einfach in die Stadt und auf die Wiese mit Sitzkissen und Eis oder Kaffee. Es war das schoenste Wetter und auf einmal zog es zu. Nebel. Sau krass. So was hab ich wirklich noch nie gesehen. So warm und dann so krass Nebel. Es fehlte nur noch die dunkelheit und ein Geisterschloss :) Gut meine Pause war vorbei. Und ich fuhr wieder in die Arbeit. Das Christmasdinner war.

Ente mit selbstgemachten Kartoffelknoedel und Blaukraut oder Kalbshaxe mit Spaetzle und Gemuese oder Kaesespaetzle fuer die Vegetarier.

Nachspeise: Heise Kirschen mit selbstgemachtem Zimteis (der Hammer)

Ja es war wirklich wieder sehr viel vorzubereiten weil wirklich alles selber gemacht wurde. Alles. Sogar die Kirschen. Selbstentkernt. Naja. Gut. Die Essen gingen zack zack weg. Da wir heute zu fuenft waren und nicht wie sonst zu dritt war das sehr angenehm. Nicht so oft laufen. Ich hatte leider keine Zeit Bilder zu machen.

Morgen muss ich wieder frueh aufstehen und alles wird geputzt den dann sind drei Wochen geschlossen. Und ich fahr in zwei Tagen los mit meinem Auto. Und dann rueber auf die andere Seite :) Suedinsel ich komme. Juhu ich habs geschafft. Ah des is so schoen. Es war super schoen in Wellington aber jetzt will ich wieder was neues entdecken.

Ich wuensche euch allen schoene Weihnachten. Nein ich feier nicht. Wir haben uns keine Geschenke gekauft. Nichts. Null. Find ich auch gut. Und ich putz ja eh den ganzen tag. Vll schau ich noch an den Strand aber sonst wars das mit Weihnachten.

Also lasst es euch gut gehen :)

Merry Christmas

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